16.09.2016 - Stellungnahme zum Urteil des EuGH zu WLAN-Hotspots (C 484/14)

Stellungnahme zum Urteil des EuGH zu WLAN-Hotspots (C 484/14) > rtf > pdf > docx

  • Urteil des EuGH zu WLAN-Hotspots verschärft die Anforderungen zum Betrieb von Hotspots
  • Zugang zum Netz gegen Preisgabe der eigenen Identität vor der Benutzung ist hohe technische Hürde
  • Zukünftige Anforderungen angerufener Gerichte an WLAN-Betreiber stehen im Widerspruch zum politischen Willen der EU, den freien Zugang zum Internet bis zum Jahr 2020 flächendeckend zu ermöglichen.

Heuchelheim, 16.09.2016 – „Die Preisgabe der Identität des Benutzers vor der Benutzung ist mit die höchste technische und menschliche Hürde, die man dem freien Zugang zum Internet in den Weg stellen kann“, sagt Florian Kempff, Geschäftsführer der IPmotion GmbH aus Heuchelheim.

Die hessische IPmotion, die zusammen mit der schweizerischen Firma WLAN-Partner.com AG in den rund 2200 Regionalbussen der PostAuto Schweiz AG den geräteverifizierten Zugang zum Internet im öffentlichen Verkehr seit 2011 gewährleistet, spricht aus Erfahrung: 141 Millionen Fahrgäste können das kostenlose WLAN in den gelben Postbussen mit dem typischen Dreiklanghorn jährlich nutzen.

Selbst die Eidgenossen fordern aber nur eine per SMS erreichbare Mobilfunknummer zum Zwecke der Identitätszuordnung und nicht die offenbarte Identität des Einzelnen, wie vom EuGH für Recht erkannt. Das Verfahren im Alpenstaat ist zudem nicht unumstritten: Übertragene Inhalte werden überwacht, gefiltert und registriert; dazu ist die PostAuto Schweiz AG als meldepflichtige Anbieterin von Fernmeldediensten verpflichtet.

Die Person hinter dem Handy wird dagegen erst ermittelt, wenn Behörden der Schweiz dies mittels Gerichtsbeschluss anfordern. Es ist dabei aber nicht sicher, ob die Identität des Nutzers tatsächlich ermittelt werden kann, da in Europa Millionen nicht registrierter SIM-Karten Verwendung finden und das WiFi der Postautos jeden in der Schweiz surfen lässt, der einen per SMS übermittelten Code empfangen und in eine Bestätigungswebsite eingeben kann.
 
Selbst wenn es in der EU technisch möglich wäre, die Identität vor der Benutzung zu sicher zu erheben, so ist die Anforderung, den Zugang zum Internet erst nach Preisgabe der realen Identität des Einzelnen zu ermöglichen, ein Frontalangriff auf das Recht der freien Meinungsäußerung und Informationsfreiheit wie auch der Teilnahme am öffentlichen Leben und der Teilnahme am Wirtschaftsleben.

Es drückt das Misstrauen gegenüber dem Bürger aus, so Kempff weiter, und droht im Keim den politischen Willen der EU zu ersticken, den freien Zugang zu Informationen für jeden zu ermöglichen und die Stimme Einzelner im digitalen Zeitalter zu stärken.

01.5.2016 - IPmotion auf der RETTmobil in Fulda

Logo der Messe RETTmobil
Link zur Website der RETTmobil

IPmotion präsentiert auf RETTmobil 2016 mobilen WLAN-Router für Leitstellen und Rettungsfahrzeuge > rtf > pdf > docx

Heuchelheim, 01.05.2016 – Die IPmotion GmbH ermöglicht mit dem mobilen Router-SET CAR-A-WAN.112 LTE als einer der ersten Anbieter eine neue WLAN-Lösung für schwierigste Einsatzbedingungen. Mit seinem robusten Aluminiumgehäuse ist das zertifizierte LTE-Gerät eine optimale Ergänzung für Kommandofahrzeuge bei Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Auf der RETTmobil präsentiert IPmotion eine sichere Faxalternative zur rechtsverbindlichen Übermittlung von Einsatzanweisungen via Email-PDF.

Im Gegensatz zum Fax kann durch diese Lösung eine digitale Unterschrift eingefügt werden. „Herkömmliche Faxe erwecken nur den Anschein der richtigen Herkunft, hingegen digital signierte PDF-Dateien vor Ort wie auch beim Empfänger auf den richtigen Aussteller sicher überprüft werden können“, nennt Geschäftsführer Florian Kempff einen wichtigen Vorteil der neuen Innovation. Außerdem werden Anweisungen dadurch deutlich schneller übermittelt. Kempff ist selbst Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Ettingshausen und weiß daher: „Im Einsatz kann jede Sekunde über Leben und Tod entscheiden“.

Auf der RETTmobil 2016 vom 11. Bis 13. Mai in der Messe Galerie Fulda wird die IPmotion GmbH mit eigenem Stand (K 1608) vertreten sein. Dort präsentiert der hessische Routerhersteller mit dem CAR-A-WAN.112 die neueste Innovation für Leitstände und Rettungsfahrzeuge.

19.4.2016 - E-Ticketing via CAR-A-WAN startet in der Schweiz

PostAuto Schweiz AG startet im Wallis bargeldloses Billettsystem - IPmotion ist Technologielieferant - Entwicklung startete bereits 2014 > rtf > pdf > docx

Heuchelheim, 19.4.2016 – Mit dem „Check in, Be out“ (CiBo) der PostAuto Schweiz AG ist nun der Weg frei für die bargeldlose Abrechnung mittels WLAN-Router der CAR-A-WAN-Serie und einer App für iOS und Android.

Neben dem herkömmlichen Fahrscheinkauf steht 100 ausgewählten Kunden im Kanton Wallis die dynamische Abrechnung via Smartphone zum Test bereit. Der mittelhessische Routerhersteller IPmotion stellt mit dem mobilen WLAN-Router CAR-A-WAN den dafür benötigten mobilen WLAN-Hotspot und bereitet Daten für die Abrechnung datenschutzgerecht auf dem Router und im Rechenzentrum auf.

Die zurückgelegten Fahrten im sog. Best-Price-Verfahren nach dem für den Fahrgast günstigsten Tarif ermittelt und am Ende des Monats in einem Vorgang in Rechnung gestellt. Fährt der Fahrgast beispielsweise sechs Mal dieselbe Strecke, dann wird der Preis einer Mehrfahrtenkarte zum Preis von etwa fünf Fahrten.

CiBo wird nun im Stadtnetz der schweizerischen Stadt Sitten und auf der regionalen Buslinie Sitten - Martigny bis Ende Juli getestet. Die anschließende Umwandlung in einen Produktivbetrieb wird zurzeit vorbereitet. Die nötigen WLAN-Router von IPmotion hat die PostAuto Schweiz AG seit über drei Jahren erfolgreich im Einsatz. „85% der 2200 Busse sind für CiBo bereit“, so Kempff „und benötigen kaum mehr als ein Softwareupdate“.

Über die CiBo-App für Android und iOS verbindet der Fahrgast das Smartphone mit dem CAR-A-WAN, sobald dieser ins Postauto einsteigt. Wenn dieser den Bus dann wieder verlässt, wird die Verbindung automatisch getrennt und der Fahrweg GPS-genau berechnet. „WLAN in öffentlichen Verkehrsmitteln schafft Akzeptanz für neue Tarifmodelle und einfachste Abrechnung“, ist sich IPmotion-Geschäftsführer Florian Kempff sicher.

Am Projekt sind mit IPmotion als Lösungspartner die schweizerische swiss smart media GmbH, die italienische xTreme Software S.r.l., die Schweizerische Post und das Institut für Informationssysteme an der Hochschule des Wallis, Hes-so, beteiligt, welches den Pilot vor Ort begleitet. Der Test findet im Rahmen des Mobility Lab Sion (Sitten)-Valais statt, wo verschiedene Partner neue Formen der Mobilität erforschen. IPmotion forscht seit 2014 am CiBo-Verfahren.

13.4.2016 - Zehn Prozent Fahrgastzuwachs bei PlusBus

WLAN freut Fahrgäste und Verkehrsgesellschaft rund um Belzig, Brandenburg und Potsdam – Weniger Vandalismus > rtf > pdf > docx

Dass WLAN besonders auf langen Busreisen gefragt ist, ist längst kein Geheimnis mehr. Aber auch auf kürzeren Strecken steigert ein zuverlässiger Internetzugang die Fahrgastzufriedenheit, sorgt für weniger Vandalismus in Fahrzeugen und kann sogar Fahrgastzahlen steigern. Dies hat sich die Verkehrsgesellschaft Belzig mit ihrem Konzept „PlusBus Hoher Fläming“ zu Nutzen gemacht und mit dem mobilen WLAN-Router von IPmotion umgesetzt – mit beachtlichen Ergebnissen! So hat der WLAN-Service dazu beigetragen, innerhalb kurzer Zeit auf den PlusBus-Linien 10% Fahrgastzuwachs zu generieren!

Das freut die Verkehrsgesellschaft ebenso wie die Fahrgäste: einsteigen, Netzwerk „PlusBus“ auswählen und lossurfen – und das mit rasanter Downloadgeschwindigkeit. So einfach wie effektiv, denn der verhältnismäßig geringe Investitionsaufwand hat sich mehr als gerechnet! Dazu Geschäftsführer H.-J. Hennig: „Wir bauen weiter aus – die tollen Zahlen geben uns Recht. Bei der Kundenzufriedenheit bzw. dem Kundennutzen steht WLAN ganz vorn!“.

Die Entwicklung zeigt, dass auch im Personennahverkehr zuverlässiges WLAN zu einem immer wichtigeren Wettbewerbsfaktor wird. Wer also die Bedürfnisse seiner Kunden ernstnimmt, konkurrenzfähig bleiben möchte und mit Weitblick plant, der sollte diese Entwicklung in seine zukünftigen Investitionsvorhaben mit einbeziehen.
Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt

Zur Umsetzung eines solchen Vorhabens bietet der Markt bereits eine Vielzahl von Lösungen, die sich hinsichtlich technischer Features, Robustheit, Zuverlässigkeit sowie im Preis-Leistungs-Verhältnis stark unterscheiden. Hennig betont jedoch „dass wir uns nach Marktbeobachtung und Tests ganz bewusst für die Anlagen von IPmotion entschieden haben, unsere Erwartungen wurden erfüllt.“

18.3.2016 - IPmotion integriert Flüchtlinge

Mitglied im Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge""

IPmotion tritt dem Netzwerk "Netzwerk – Unternehmen integrieren Flüchtlinge" der DIHK als erstes Unternehmen im Landkreis Gießen bei.

Dazu Florian Kempff, geschäftsführender Gesellschafter: "WLAN als Synonym unbegrenzter Kommunikation verpflichtet uns, bei unseren Kunden und auch bei unseren Mitarbeitern keine Grenzen zu kennen. Verkehrs- und Informationstechnik sind international. Wir schätzen die Erfahrungen all derer, die unter großen Entbehrungen ihre persönliche Freiheit in Europa wieder erlangt haben und in ihrer Heimat in unser Branche Zuhause waren.

Ihren Mut und Ihre Zuversicht wollen wir nicht enttäuschen und bieten an, die deutsche Sprache während der Arbeit zu vertiefen und Einblicke in unser Team zu erlangen. Flüchtlinge mit Erfahrung als C/JAVA-Programmierer oder Elektronikspezialisten sind gesucht, wir hoffen unseren Beitrag zur Integration leisten zu können."

16.2.2016 - IPmotion an revolutionärem WLAN-Ticketing-Projekt beteiligt

IT-Trans 2016: Mit dem Pilotprojekt „Check in, Be out“ (CiBo) der PostAuto Schweiz AG wird in Bussen parallel zum kostenfreien WLAN ein einfacher Weg zur streckengenauen Abrechnung frei gemacht. > rtf > pdf > docx

Neben dem herkömmlichen Fahrscheinkauf steht 100 ausgewählten Kunden im Wallis die dynamische Abrechnung via Smartphone zum Test bereit. Der mittelhessische Routerhersteller IPmotion stellt mit dem mobilen WLAN-Router CAR-A-WAN den dafür benötigten mobilen WLAN-Hotspot und bereitet Daten für die Abrechnung auf dem Router und im Rechenzentrum auf.

Über die CiBo-App für Android und iOS verbindet der Fahrgast das Smartphone mit dem CAR-A-WAN, sobald dieser ins Postauto einsteigt. Wenn dieser den Bus dann wieder verlässt, wird die Verbindung automatisch getrennt und der Fahrweg GPS-genau berechnet. „WLAN in öffentlichen Verkehrsmitteln schafft Akzeptanz für neue Tarifmodelle und einfachste Abrechnung“, ist sich IPmotion-Geschäftsführer Florian Kempff sicher. Darüber hinaus kann der CAR-A-WAN von Haus aus direkt mit der Elektronik der Busse verbunden werden. „Mittels einer Datendrehscheibe auf dem Router können Fahrzeugdaten zur effizienten und sicheren Weitergabe an Backendsysteme aufbereitet werden“, merkte Kempff dazu an.

CiBo wird aktuell im Stadtnetz der schweizerischen Stadt Sion in einem Pilotbetrieb bis Ende Juli getestet. Die anschließende Umwandlung in einen Produktivbetrieb wird zurzeit vorbereitet. Die nötigen WLAN-Router von IPmotion hat die PostAuto Schweiz AG seit über drei Jahren erfolgreich im Einsatz. „85% der 2200 Busse sind für CiBo bereit“, so Kempff „und benötigen kaum mehr als ein Softwareupdate“.

Am Pilotprojekt sind mit IPmotion als Lösungspartner die schweizerische swiss smart media GmbH, die italienische xTreme Software S.r.l., die Schweizerische Post und das Institut für Informationssysteme an der Hochschule des Wallis, Hes-so, beteiligt, welches den Pilot vor Ort begleitet. Der Test findet im Rahmen des Mobility Lab Sion-Valais statt, wo verschiedene Partner neue Formen der Mobilität erforschen.

Während der Fachmesse IT-Trans vom 1. bis 3. März 2016 in Karlsruhe wird das IPmotion-Team mit einem eigenen Stand (Halle 1, Stand B1) vertreten sein.

14.10.2015 - Großartige Unterhaltung für Ihre Gäste

Busworld 2015: IPmotion stellt Router & Streaming Media Server in einem Gerät vor > rtf > pdf > docx

Durch das Internet dreht sich die Welt immer schneller. Dreiviertel aller Deutschen sind online, jeder Fünfte davon auch unterwegs. Smartphone, Tablet und Laptop machen es möglich. So geht es den meisten Menschen bei Reisen mittlerweile um mehr, als das bloße Überbrücken einer Distanz. Sie wollen dabei Luxus und Abwechslung. Während der eine die Fahrzeit zum Arbeiten nutzt, möchte der andere unterhalten werden. Ob Emails checken, Musik hören, Filme gucken, die Bedürfnisse von Fahrgästen sind vielseitig. Und um diese zu stillen, bietet der mittelhessische Routerhersteller IPmotion nun die optimale Lösung. Der mobile WLAN-Router CAR-A-WAN.coach LTE mit integriertem Medienserver macht das Reisen zum Erlebnis.

Mit dem Kombinationspaket aus Internet und Entertainment bietet der das Gerät in Zukunft noch mehr als „nur“ schnelles und sicheres WLAN. „Damit wird bis zu 80 Passagieren eine freie und unterhaltsame Gestaltung ihrer Reisezeit ermöglicht“, verspricht Geschäftsführer Florian Kempff. Die zertifizierte und zukunftssichere 12V/24V Version des CAR-A-WAN wurde in Zusammenarbeit mit Continental zum CAN2IP-Gateway auf Basis FMS 2.0/3.0 weiterentwickelt. Mit dem schweizerischen top-class Netzwerk-Infrastrukturanbieter wlan-partner.com AG wurde der Router für den mobilen Einsatz in Busflotten optimiert. Zudem fungiert er als zentraler Medienserver DLNA und streamt Fotos, Musik und Videos zu allen kompatiblen Geräten.
 
Fahrgäste nutzen dabei auf ihre persönlichen WLAN-fähigen Endgeräten an Bord. „Wir bieten unseren Kunden eine Schirmlizenz, um etwa ihre selbst oder von uns im Abonnement bereitgestellten Filme abspielen zu können“, erklärt Kempff die Plattform. Durch den einfachen Aufbau des Systems wird es dem Benutzer leicht gemacht, sich im Medienportal zurecht zu finden. Eine Zusatzsoftware muss dafür nicht erst heruntergeladen werden, betont er. „Unser Dienst beinhaltet aktuelle Filme, Musik sowie Zeitungen, die mit nur wenigen Klicks sofort abgerufen werden können“. Die Zeiten, in denen man stundenlang gelangweilt aus dem Fenster starrte, sind damit vorbei.

22.9.2015 - Ein CAR-A-WAN für KA-WLAN

IPmotion ermöglicht Fahrgästen kostenloses Internet in Karlsruher Straßenbahn > rtf > pdf > docx

Immer und überall online sein, das ist mit dem Smartphone kein Problem mehr. Allerdings sollte dabei stets das Datenvolumen im Blick behalten werden. In Karlsruhe wurde diese Hürde durch das Projekt KA-WLAN, dem kostenlosen Internetangebot der Stadt, genommen. Der Erfolg spricht für sich. Das durch Museen, Kulturinstitutionen und Hochschulen stetig ausgebaute „Bildungsnetzwerk“ konnte in den bisherigen 16 Monaten bereits mehr als 27.500 registrierte Benutzer, 70.000 monatliche Logins, 85.000 Surfstunden und sechs Terabyte Datennutzung verzeichnen. 

Und nun wird dieses testweise auf die Straßenbahnen 260 und 263 der Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH (VBK) ausgeweitet. In den beiden „Hotspotmobilen“ werden die Fahrgäste dann für vorerst sechs Monate kostenlos und ohne Datenbegrenzung im Internet surfen können. „Dass KA-WLAN nun auch in den Karlsruher Stadtbahnen genutzt werden kann, zeigt die Qualität des IT-Standorts Karlsruhe“, freut sich Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz über die Erweiterung des Angebots auf den öffentlichen Nahverkehr. Die Pilotphase dafür beginnt am 22. September mit einer für 11 Uhr angesetzten Presserundfahrt. 

Ermöglicht wird die mobile Internetnutzung unter anderem durch die IPmotion GmbH. Der mittelhessische Routerhersteller rüstet eine der beiden Stadtbahnen mit seinem robusten und LTE-fähigen WLAN-Router CAR-A-WAN.rail Plus aus. „Damit können bis zu 80 Personen gleichzeitig ein schnelles und stabiles Internet nutzen“, erklärt Geschäftsführer Florian Kempff. Die Erweiterung von KA-WLAN auf den öffentlichen Nahverkehr sei für Karlsruhe als soziales und kulturelles Zentrum sowie als touristischer Großraum ein großer Gewinn, ist er sich sicher. Denn mit steigender Internetaffinität der Menschen könne durch solch ein Angebot die regionale Bindung an Angebote der Stadt und deren Wirtschaftsleben weiter wachsen. „Dadurch entstehen insbesondere dem Betreiber neue Möglichkeiten der Kundenbindung und Refinanzierung“, so Kempff 

5.5.2015 - Aktuelle Datenfunktechnik gepaart mit Kommunikationsvielfalt

IPmotion präsentiert auf RETTmobil 2015 mobilen Wifi-Router für Einsatzfahrzeuge mit FAX > rtf > pdf > docx

Die IPmotion GmbH ermöglicht mit dem mobilen Wifi-Router-SET CAR-A-WAN.112 LTE als einer der ersten Anbieter den einfachen und sicheren Versand von Fax over IP nach dem T.38 Standard über LTE mit eigener Orts-Festnetznummer. Die Verbindung von Router und konfiguriertem FAX-Adapter für Geräte mit RJ11-Anschluß ermöglicht durch die Verwendung des stabilen FAX-Protokolls auch unter schwierigen Einsatzbedingungen eine zuverlässige Übertragung via FAX.

So ist die Übermittlung von Zeichnungen oder handschriftlichen Notizen über das immer noch verbreitete analoge Fax problemlos über das Internet möglich - und das bei voller Fahrt sowie am Einsatzort.

Damit unterstützt IPmotion die Einsatzkräfte, die im Zeitalter von Emails nicht auf ein handschriftliches FAX verzichten können, z.B. wenn ein Energieversorgungsunternehmen oder Betreiber einer Oberleitung im Bahn- und Schienenverkehr die Abschaltung einer Stromtrasse mit Datum, Stempel und Unterschrift übermitteln will und keine Email verwenden möchte oder aufgrund fehlenden Dokumentenscanners nicht kann.

Mit seinem robusten Aluminiumgehäuse ist das zertifizierte LTE-Gerät eine optimale Ergänzung für Kommandofahrzeuge bei Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz.

Auf der RETTmobil 2015 vom 6. Bis 8. Mai in der Messe Galerie Fulda wird die IPmotion GmbH mit eigenem Stand (H 1427) vertreten sein. Dort präsentiert der hessische Routerhersteller mit dem CAR-A-WAN.112 die neueste Innovation für Leitstände und Rettungsfahrzeuge.

21.1.2015 - Verkehrsminister Dobrindt fordert WLAN im Regionalverkehr – Kommt jetzt die Megabit-Maut?

Verkehrsminister Dobrindt fordert WLAN im Regionalverkehr – Deutscher Router-Hersteller IPmotion mit zertifizierten LTE-Geräten bereit. Kommt jetzt die Megabit-Maut? > rtf > pdf > docx

Die Forderung von Verkehrsminister Dobrindt nach kostenlosem WLAN für die jährlich knapp zwei Milliarden Fahrgäste des Regional- und Nahverkehrs der Deutschen Bahn entspricht der zeitgemäßen Mobilität. Auf dem Weg zur Arbeit oder in der Freizeit unterwegs zu surfen, E-Mails zu checken oder Unterhaltungsangebote zu nutzen macht das Reisen komfortabler. Diesen Wettbewerbsvorteil haben die Fernbusanbieter von Anfang an erkannt, denn WLAN ist in dieser Branche längst Standard.

Damit die Bahn im Regionalverkehr dieses Grundbedürfnis der neuen Mobilität Fahrgasts schnell bedienen kann, benötigt sie Mobilfunkrouter. Diese müssen für den Schienenverkehr zugelassen sein. Die Anforderungen an die Geräte sind aus Sicherheitsgründen hoch. Zudem müssen sie sich zur Nutzung vieler Fahrgäste eignen, aber auch kostengünstig sein.

„Dafür haben wir bereits die perfekte Lösung“, erklärt Florian Kempff, Geschäftsführer der hessischen IPmotion GmbH. „Unsere in Deutschland produzierten CAR-A-WAN.rail LTE-Router sind nach Din EN 50155 für den Schieneneinsatz zertifiziert. Damit bieten wir den einzigen Router Made in Germany mit einer Zulassung für Light Rail.“

Darüber hinaus ermöglicht das flexible Backend-System der IPmotion Router vielfältige Anknüpfungsmöglichkeiten für mobile Anwendungen wie e-Ticketing oder Fahrplanauskünfte. Die Deutsche Bahn hat die Geräte bereits zertifiziert und nutzt sie mit großem Erfolg in ihren DB IC-Bussen. Dabei wurden auch auf ländlichen Strecken mit schlechter Netzabdeckung hervorragende Datenraten erzielt.

„Wir befürworten die Forderung von Minister Dobrindt nach WLAN im Schienen-Nahverkehr. Wir haben das passende Gerät lieferbereit und das Know-how für ein flächendeckenden Einsatz“, so IPmotion. „Allerdings hoffen wir mit Blick auf die schnelle Surf-Geschwindigkeit, die unser LTE-Modell erzielt, dass Herr Dobrindt keine „Megabit-Maut“ einführt“, ergänzt Florian Kempff augenzwinkernd

14.11.2014 - Ein Jahr zuverlässig online: berlinlinienbus.de setzt auf WLAN von IPmotion

Das Busunternehmen berlinlinienbus.de bietet seinen Fahrgästen seit über einem Jahr eine stabile und schnelle Internetverbindung dank WLAN-Routern made in Germany. > rtf > pdfdocx

Heuchelheim/Berlin, 14.11.2014 - Stabiles, zuverlässiges Internet wird im Fernlinienmarkt immer wichtiger. Das haben die Busunternehmen Bayern Express & P. Kühn Berlin GmbH und Haru Reisen OHG Hans Rudek klar erkannt. Beide Unternehmen bündeln ihre langjährige erfolgreiche Marktpräsenz und Erfahrung im Charter- und Reiseverkehr im gemeinsamen Fernbusunternehmen berlinlinienbus.de und verwenden mobile WLAN-Router von IPmotion.

Seit 2013 wurden 82 Geräte vom Typ CAR-A-WAN des hessischen Herstellers IPmotion in Fernlinienbusse eingebaut. Sie versorgen jährlich über 700.000 Fahrgäste von berlinlinienbus.de unterwegs mit WLAN.

Dazu Jörg Schaube von Bayern Express: „Internet ist ein essentielles Ausstattungsmerkmal im Fernlinienmarkt. Junge Fahrgäste erwarten heute WLAN an Bord. Wir sehen es als Selbstverständlichkeit, unseren Fahrgästen stabiles, schnelles Internet zu bieten.“

Karsten Schulze von Haru Reisen: „Für uns war es sehr wichtig, dass das Internet zuverlässig und schnell funktioniert – auch für alle Fahrgäste eines vollbesetzten Doppelstockbusses. Mit unserer Entscheidung für IPmotion sind wir nach einem Jahr weiterhin sehr zufrieden. Unser WLAN-Angebot wird sehr gut angenommen und das Feedback der Fahrgäste ist rundum positiv.“

Sogar für die viel befahrene Strecke Berlin-Hamburg, die eine schlechte Netzabdeckung aufweist, kann berlinlinienbus.de seinen Passagieren überdurchschnittlich gutes Internet anbieten. Denn ein Spezialist von IPmotion war zuvor diese und viele weitere blb-Strecken abgefahren und hatte den Router gemäß den Anforderungen der jeweiligen Strecke justiert.

03.06.2013 - 1.250 neue WLAN-Hotspots für Busse der PostAuto Schweiz AG

(c) PostAuto Schweiz AG

Die hessische IPmotion GmbH stattete gemeinsam mit der Zürcher Netzspezialistin WLAN-Partner.com AG 1.250 Bestands- und Nutzfahrzeuge des Schweizer Busbetreibers PostAuto Schweiz AG mit WLAN-Routern aus und schloss das Projekt der Schweizer Post zur Ausrüstung von Fahrzeugen mit Drahtlos-Internet erfolgreich ab. Busreisende können nun in über 70 Prozent aller Fahrzeuge des ÖPNV-Anbieters störungsfrei und kostenfrei unterwegs per Smartphone oder Pad lesen, spielen oder arbeiten. > rtf > pdfdocx

Heuchelheim/Zürich, 27.05.2013 – Die Wi-Fi-Geräte von IPmotion können dabei im Falle einer Verbindungsstörung bei jedem Fahrzeugtempo in Bruchteilen von Sekunden auf eine Ersatzverbindung umleiten, bevor sie abreißt. Funklöcher während der Fahrt in Reisebussen oder bei einer Überlastung des Netzes sind damit passé. Die Wi-Fi-Router wurden von IPmotion aus Hessen entwickelt und für den Betrieb vom Schweizer Netzpartner WLAN-partner.com in Zürich konfiguriert, überwacht und gesteuert. Beide hatten sich im letzten Jahr in einem intensiven Anbietervergleich der Schweizer Post als Zulieferer durchgesetzt.

„Die steigende Beliebtheit von Telematik-Lösung für das Flottenmanagement, das wachsende Angebot mobiler Internet-Lösungen für Reisende und zahlreiche neue Fernbus-Routen werden auch in Deutschland zu einem höheren Bedarf an Lösungen führen“, so Florian Kempff, Geschäftsführer der IPmotion GmbH. „Hier bieten wir auch Flottenbetreibern in Deutschland eine vergleichsweise kostengünstige Doppellösung für den Kundenservice mit drahtlosem Internet, die auch eine herstellerunabhängige Auswertung von Flottenbetriebsdaten unterstützt. Hinzu kommt nach dem erfolgreichen Abschluss unseres gemeinsamen Ausrüstungsprojektes auch wertvolle Projekterfahrung mit Partnern wie WLAN-partner.com im Bus-Markt.“

Siehe auch: Über 150‘000 PostAuto-Kunden surfen gratis im Netz, Pressemitteilung der PostAuto Schweiz AG

24.04.2012 - Hannovermesse 2012: IPmotion erhält Industriepreis 2012 und wird bester Zulieferer

Die hessische IPmotion GmbH erringt mit ihrer innovativen Routertechnologie CAR-A-WAN den Gesamtsieg beim INDUSTRIEPREIS 2012 > rtf > pdf

Eine 30-köpfige Jury aus Professoren, Wissenschatlern und Fachjournalisten vergab den diesjährigen Preis unter 500 Bewerbern an den mobilen WLAN-Router CAR-A-WAN. Beurteilt wurden die Innovationskraft und KMU-Fähigkeit der technischen Entwicklung.

Der CAR-A-WAN ist das erste CE-zertifizierte Bauteil seiner Art, das herstellerunabhängig auch zur Aufrüstung gebrauchter PKW und Nutzfahrzeuge mit abbruchsicherem WiFi unterwegs eingesetzt werden kann. Vorjahressieger des Wettbewerbes wurde Bosch Rexroth.

  • Bild A Preisverleihung Industriepreis 2012 > 300 dpi > 72 dpi (Prof. Dr.-Ing. habil. Bruno O. Braun (VDI), Florian Kempff, Felix Kopf (v.l.n.r.)), (c) Foto: Huber Verlag für Neue Medien GmbH)
  • Bild B Preisverleihung Industriepreis 2012 > 300 dpi > 72 dpi (Felix Kopf, Florian Kempff, Prof. Dr.-Ing. habil. Bruno O. Braun (VDI) (v.l.n.r.)), (c) Foto:  Huber Verlag für Neue Medien GmbH)